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Long Island Iced Tea

Der in den USA entstandene Drink ist weltweit verbreitet, enthält aber keinen Tee, wie der Name zunächst andeutet. Zubereitet wird er auf der Basis von hochprozentigen Spirituosen und Cola. Um die Entstehung dieses Cocktails ranken sich viele Mythen. So soll er von einer frustrierten Hausfrau auf Long Island erfunden worden sein. Da sie Ihren Mann nicht wissen lassen wollte, dass sie sich an der Hausbar bedient hatte, entnahm sie von jeder Flasche nur eine geringe Menge. Zu Tarnung allerdings, füllte sie den Drink mit Cola auf. (Übrigens: den gleichen Mythos gibt es auch von Studenten, die sich an der Hausbar ihrer Eltern vergriffen haben sollen.)

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  • Zutaten

    • 20 ml. Saint James Royal Ambre 
    • 20 ml. Grand Marnier Triple Sec
    • 20 ml. Tanqueray Gin  
    • 20 ml. Danzka Vodka  
    • 20 ml. Jose Cuervo Silver Tequila
    • 20 ml. Monin Zuckersirup
    • 20 ml. John´s Lime 
    • 50 ml. Coca Cola

    Inhalt für circa 35 Longdrinkgläser

    • 1 Flasche Saint James Royal Ambre 0,7l
    • 1 Flasche Grand Marnier Triple Sec 0,7l
    • 1 Flasche Tanqueray Gin 0,7l
    • 1 Flasche Danzka Vokda  0,7l
    • 1 Flasche Jose Cuervo Silver Tequila 0,7l
    • 1 Flasche Monin Zuckersirup 0,7l
    • 1 Flasche John´s Lime 0,7l
    • 2 Flaschen Coca Cola 1l

    Zubereitung

    • Ein Glas mit Crushed Ice füllen. 
    • Braunen Rum, Triple Sec, Gin, Vodka, Tequila, Zuckersirup und Lime Juice in den Shaker geben.
    • Solange shaken, bis sich alle Zutaten gut vermischt haben.
    • Getränk in ein hohes Glas abseihen.
    • Getränk mit Cola auffüllen.
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    Long Island Iced Tea

    Long Island Iced Tea

    Der in den USA entstandene Drink ist weltweit verbreitet, enthält aber keinen Tee, wie der Name zunächst andeutet. Zubereitet wird er auf der Basis von hochprozentigen Spirituosen und Cola. Um die Entstehung dieses Cocktails ranken sich viele Mythen. So soll er von einer frustrierten Hausfrau auf Long Island erfunden worden sein. Da sie Ihren Mann nicht wissen lassen wollte, dass sie sich an der Hausbar bedient hatte, entnahm sie von jeder Flasche nur eine geringe Menge. Zu Tarnung allerdings, füllte sie den Drink mit Cola auf. (Übrigens: den gleichen Mythos gibt es auch von Studenten, die sich an der Hausbar ihrer Eltern vergriffen haben sollen.)